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 VÖ: 05.07.2004

 Titel

 01 Ich geh meinen Weg

Die Welt danach

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Singles:
Lass es geschehn

Die Welt danach
Nur Stene
Vergibst du mir/Engel an deiner Seite (Promo)

 02 Vergibst du mir
 03 Lass es geschehn
 04 Wohin geht das Licht
 05 Engel an deiner Seite
 06 Nur Sterne
 07 Die Welt danach
 08 Der Himmel ist auf deiner Seite
 09 Endlich hier
 10 Der Fluch
 11 Sei geheilt
 12 Die Welt danach (Reprise)

 

 




 

Juliane Werding: DIE WELT DANACH.

Sie hat viele Gesichter: Teenie-Star und Protestsängerin der 70er, starke Frau der 80er, Mystikerin der 90er, Heilpraktikerin und Homöopathin, Buchautorin und Schauspielerin. Und doch ist sie in erster Linie nur eines: Die Werding – eine Ausnahme im deutschen Musikgeschäft. „Ich geh meinen Weg“: Der Eröffnungssong ihres 20. Albums einer über 30jährigen beispiellosen Karriere ist Maxime. Die Frau ist ihre eigene Marktlücke und mit über 25 Millionen verkauften Tonträgern eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Sängerinnen.

Sängerin? Eher ist sie Geschichtenerzählerin, und das ist es, was sie neben ihrer einzigartigen Stimme so unverwechselbar macht. In liebevoller Weise stellt sie auch dem Zuhörer den Kontakt her, den sie zu den kleinen und großen Helden ihrer musikalischen Poesien hegt. Da sind die Wesen einer anderen (besseren?) Wirklichkeit – Engel, Schamanen, Königinnen – und da sind die vor allem weiblichen Figuren mit ihren alltäglichen Sorgen und Freuden, in denen sich jeder wieder entdecken kann. Juliane Werding weiß, wovon sie singt, vertritt ihre Themen aufrichtig, bezieht Stellung, ist dabei nicht aufgesetzt und lässt sich nichts aufsetzen. Ihr Erfolgsgeheimnis.

Erfolg verpflichtet. Leider nicht nur den Künstler, sondern auch die Musikindustrie. Mit den aufgezwungenen Vorstellungen von einem trendgemäßen Produkt konnte sich Juliane Werding noch nie identifizieren und verließ vor drei Jahren einmal mehr eingefahrene Pfade. Sie nahm sich eine Auszeit, fand sich mit Harald Steinhauer wieder zusammen – dem Mann, der als Produzent und Komponist für ihre größten Hits (allen voran „Stimmen im Wind“, „Nacht voll Schatten“, „Sehnsucht ist unheilbar“, „Das Würfelspiel“ oder „Tarot“) verantwortlich zeichnete. In ihm fand sie einen Verbündeten auf ihrem eigenwilligen Weg. Ein Jahr verbarrikadierte sie sich mit Steinhauer und Arrangeur Frankie Chinasky hinter Studiotüren, keine Auftritte, kein Fernsehen, keine Interviews.

Die Schaffenspause hat sich gelohnt. Jetzt startet sie wieder durch: Single, Album, DVD und Tour, alles gleichzeitig – wenn sie etwas angeht, dann richtig. Dabei hat sie sich wieder einmal neu erfunden, ohne dabei ihre Wurzeln zu vergessen. Dass Erfolg langfristig nur so möglich ist, beweist das zeitlos moderne Resultat, das sie sibyllinisch DIE WELT DANACH nennt. Alle Texte hat sie selber geschrieben und sich sowohl dabei als auch musikalisch keine Grenzen gesetzt. Vertraute sanfte Melodien wechseln mit von ihr ungekannten Rock-Riffs. „Die Welt danach hat viele Dimensionen – die Zukunft, die Endzeit, das Jenseits oder auch einfach nur die Zeit nach einem Wendepunkt im Leben, zum Beispiel dem Beginn oder dem Ende einer zwischenmenschlichen Beziehung. Die Welt danach kennen wir alle, aber niemand weiß, wie sie aussieht.“ Niemand? Auch wenn sie es bestreitet: Wer das Album hört, gewinnt den Eindruck, Juliane Werding weiß mehr …

Album-Cover als download-Version (JPG, 169 KB)

 

Letzte Aktualisierung: 05. April 2014 | www.juliane-werding.de ||